Ehemaliger CFTC-Vorsitzender sagt, SEC und CFTC können Krypto-Regeln nach CLARITY-Abstimmung vorantreiben
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Sep 16, 2026 at 10:46 AM UTC · 2 Min. Lesezeit

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49-50 Senate cloture vote
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vor 2 Tagen
- Der ehemalige CFTC-Vorsitzende sagt, dass die Bemühungen von SEC und CFTC nach der Niederlage des CLARITY Act weiterhin voranschreiten könnten.
- Nach der 49-50-Cloture-Abstimmung des Senats verlagert sich der Fokus nun auf die Regelsetzung der Behörden und künftige Bemühungen des Kongresses.
Laut dem ehemaligen Vorsitzenden der CFTC, J. Christopher Giancarlo, bedeutet das Scheitern des CLARITY Act im Senat nicht, dass die Innovation im Kryptobereich in den Vereinigten Staaten gestoppt wird. In einem Interview mit Eleanor Terrett erwähnte Giancarlo, dass die Regulierungsbehörden weiterhin daran arbeiten werden, Rahmenbedingungen für digitale Vermögenswerte unter Nutzung ihrer bestehenden Befugnisse zu schaffen. Der ehemalige Vorsitzende nannte ausdrücklich Paul Atkins, den Vorsitzenden der SEC, und Michael Selig, den Vorsitzenden der CFTC.
Verlagerung des Fokus nach der Senatsabstimmung auf die Regulierungsbehörden
Am 15. September stimmte der Senat mit 49 zu 50 gegen den Abschluss der Debatte (Cloture) und verfehlte damit die Schwelle von 60 Stimmen. Vier Republikaner stimmten zusammen mit den Demokraten dagegen, während Senator Thom Tillis als verfahrenstechnischen Schritt zum Zwecke einer Neubewertung mit Nein stimmte.
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