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Ein Forscher scherzte, dass die Arbeit bei OpenAI einen altern lässt. Jetzt posten Kollegen ihre Vorher-Nachher-Fotos.

Ein Forscher scherzte, dass die Arbeit bei OpenAI einen altern lässt. Jetzt posten Kollegen ihre Vorher-Nachher-Fotos. Business Insider

Business Insider

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Aug 28, 2026 at 12:06 PM UTC · Updated vor 39 Minuten · 2 Min. Lesezeit

Ein Forscher scherzte, dass die Arbeit bei OpenAI einen altern lässt. Jetzt posten Kollegen ihre Vorher-Nachher-Fotos.
Image via Business Insider

Bei OpenAI zu arbeiten, mag gut für den Lebenslauf aussehen. Für die Augenringe? Die Forscher des Unternehmens sind sich da nicht so sicher.

Ein augenzwinkernder Scherz von Thibault Sottiaux, dem technischen Leiter von OpenAIs Codex, über das atemberaubende Tempo des KI-Labors hat einen Mini-Vorher-Nachher-Trend unter Kollegen ausgelöst – komplett mit veränderten Frisuren und einer Empfehlung für Augenpads.

„Ein paar Wochen bei OpenAI fühlen sich an wie Jahre in anderen Unternehmen, wenn man bedenkt, wie viel erledigt wird“, schrieb Sottiaux am Donnerstag in einem X-Post. „Verrückt, wie sehr man in ein paar Tagen altern kann.“

Der Post, der bis Freitagmorgen mehr als 950.000 Mal aufgerufen wurde, folgte auf mehrere Tage voller Online-Witze über Sottiaux’ Aussehen in einer Folge des „Matthew Berman“-Podcasts am Montag.

X-Nutzer verglichen das Interview-Material mit seinem LinkedIn-Profilfoto. Einer witzelte, dass OpenAI ihn durch „TIBO-3000“ ersetzt habe – eine fiktive Roboterversion von Sottiaux – während andere spotteten, er habe seit Monaten nicht geschlafen.

Sottiaux hat das Meme nicht gerade unterbunden. Am Dienstag befragte er seine 525.500 X-Follower, ob er einen Haarschnitt bräuchte, wobei sich fast 75 % der rund 54.000 Stimmen für „Ja“ entschieden.