Die Zone überschneidet sich mit Niveaus, die während und nach dem Bärenmarkt 2022 eine wichtige Rolle spielten. Sie fungierte wiederholt als Unterstützung und Widerstand, bevor Bitcoin Ende 2023 gegenüber QQQ schließlich nach oben ausbrach.
Kev erwartet, dass Bitcoin innerhalb der nächsten vier bis 12 Wochen einen relativen Boden gegenüber QQQ und anderen wichtigen Vermögenswerten bildet und möglicherweise bis Ende 2026 oder Anfang 2027 einen neuen Aufwärtstrend beginnt.
Er beobachtet auch den US-Dollar-Chart von Bitcoin und die USDT-Dominanz und argumentiert, dass BTC Merkmale einer Bodenbildung aufweist, während die Stablecoin-Dominanz Anzeichen für ein potenzielles Top zeigt.
In Bezug auf seine persönlichen Investitionen sagte Kev, dass er aktiv BTC akkumuliert und plant, den Kauf bis zum Ende des Jahres fortzusetzen.
Er könnte seinen Plan noch ändern, falls Bitcoin einen signifikanten Ausbruch erlebt und das erreicht, was er als „Fluchtgeschwindigkeit“ (escape velocity) aus der aktuellen Bärenmarktstruktur bezeichnete.
Kehren die Bodensignale von 2022 zurück?
Kev wies auf mehrere Zwei-Wochen-Indikatoren hin, die seiner Meinung nach die Bodenbildungsthese stützen:
- Momentumwellen bilden höhere Tiefs, ähnlich der Struktur, die um den Boden des Bärenmarktes 2022 zu sehen war.
- Auch der Geldfluss der Wale zeigt erste Anzeichen einer Besserung, was Kev so interpretierte, dass große Investoren allmählich wieder in Richtung Bitcoin umschichten, im Vergleich zu High-Beta-Technologieaktien.
- Der Zwei-Wochen-Relative-Stärke-Index von BTC/QQQ ist in Richtung 30 gefallen, was der Analyst als den niedrigsten jemals verzeichneten Stand bezeichnete.
Er argumentiert, dass die aktuellen Makrobedingungen auch unterstützender sein könnten als im Jahr 2022, was durch eine sich verbessernde globale Liquidität und das Ausbleiben einer aggressiven geldpolitischen Straffung gekennzeichnet sei.
„Der Boden ist entweder schon erreicht oder steht kurz bevor“, sagte Kev.
Bild: Shutterstock
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