Citi und Coinbase: Stablecoin-Konten über eine Bank
Citi und Coinbase: Stablecoin-Konten über eine Bank CryptoTicker
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Sep 29, 2026 at 9:15 PM UTC · 12 Min. Lesezeit

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coinbase
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vor einem Monat
Citi und Coinbase kündigten am 28. September 2026 eine erweiterte Partnerschaft an, die Stablecoin-Zahlungen mit den Konten einer globalen Bank verknüpft. Zwei Bausteine stecken darin: Coinbase wird seine neuen Zahlungskonten auf dem Virtual Account Wallet von Citi betreiben, und institutionelle Kunden von Citi können über Spring by Citi, die Zahlungsplattform der Bank, Stablecoins akzeptieren, ohne selbst welche zu halten. Beide starten zuerst in den Vereinigten Staaten. Für Sie in Europa ändert sich kein einziger Kaufweg — aber das Bild davon, wo Stablecoins in zwei Jahren im Zahlungsverkehr stehen werden, ändert sich, und damit auch die Fragen, die Sie bereits heute über Ihre eigene Bilanz beantworten müssen.
Was Citi und Coinbase am 28. September angekündigt haben
Die Nachricht baut auf einer älteren Absichtserklärung auf. Im Oktober 2025 erklärten beide Unternehmen, dass sie gemeinsam an Zahlungsfunktionen für digitale Vermögenswerte arbeiten würden. Daraus sind nun zwei konkrete Produkte geworden, die in entgegengesetzte Richtungen weisen.
Der erste Baustein nennt sich Coinbase Virtual Accounts. Ein virtuelles Konto ist eine Bankkennung, die einem einzelnen Kunden zugewiesen wird, ohne dass ein separates Bankkonto für ihn eröffnet wird. Citi liefert diese Kontostruktur, und Coinbase setzt sein Zahlungsprodukt darauf auf. Laut den beteiligten Unternehmen wird Geld, das auf einer solchen Kennung eingeht, automatisch in einen Stablecoin umgewandelt; Coinbase verwahrt diesen dann.
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