Kongress und Regulierungsbehörden bewegen sich nicht mehr auf demselben Zeitplan. Der CLARITY Act, der Gesetzentwurf zur US-Kryptomarktstruktur, der langjährige Fragen zur Emission und zum Handel digitaler Vermögenswerte klären soll, erscheint nun weniger wahrscheinlich für eine Verabschiedung im Jahr 2026. Die jüngste Einschätzung von Galaxy Research, der Originalbericht, deutet auf eine nachlassende legislative Dynamik und eine Verschiebung hin zu schnellerem Handeln der Behörden hin.
Chancen für CLARITY Act sinken: SEC und CFTC mit Übergangslösungen
Die Wahrscheinlichkeit für den CLARITY Act sinkt, während SEC und CFTC an Zwischenlösungen arbeiten Cryptonews.net
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Aug 16, 2026 at 3:28 AM UTC · 2 Min. Lesezeit

Der Widerstand des Bankensektors gegen weitreichende Änderungen der Marktstruktur war bereits im Senat sichtbar, wo wichtige Krypto-Gesetzgebungen mit einem Last-Minute-Lobbykampf konfrontiert waren. Diese Reibung ist nun Teil der breiteren Kulisse für den CLARITY Act. Da der Zeitplan enger wird, stellt sich für Börsen, Emittenten und Compliance-Teams nicht die praktische Frage, ob der Kongress handeln wird, sondern welche Behörde die Lücke zuerst füllen wird.
Behördliches Handeln beschleunigt sich
Die SEC und die CFTC haben auf die Unsicherheit reagiert, indem sie administrative Maßnahmen vorangetrieben haben: Regelsetzung, erläuternde Leitlinien und regulatorische Ausnahmen. Galaxy gibt an, dass das Ziel darin bestehe, zu klären, wie digitale Vermögenswerte ausgegeben, gehandelt und beaufsichtigt werden sollten, während der legislative Weg blockiert bleibt. Eine Interpretation der Mitarbeiter oder eine Ausnahme kann kurzfristig nützlicher sein als ein Gesetzentwurf, über den möglicherweise nie abgestimmt wird.
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