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CLARITY-Schuld + Krypto-Schuld = Midterm-Rache
CLARITY-Schuld + Krypto-Schuld = Midterm-Rache CoinGeek
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Sep 22, 2026 at 9:00 AM UTC · Updated vor 4 Tagen · 9 Min. Lesezeit

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49–50 Senate CLARITY vote
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vor 4 Tagen
TL;DR: Die CFTC und die SEC treiben die krypto-fokussierte Regelsetzung voran, nachdem der CLARITY Act im Senat ins Stocken geraten ist, während Branchenvertreter sich weiterhin gegenseitig die Schuld für sein Scheitern geben. Die Auswirkungen haben auch die politischen Ausgaben intensiviert, wobei Fairshake neue Werbekampagnen gegen Gesetzgeber vorbereitet.
Wichtige Erkenntnisse:
- Die CFTC hat am 17. September neue Kryptomarktregeln beim OIRA eingereicht.
- Die SEC und die CFTC treiben Kryptoregeln voran, nachdem der CLARITY Act ins Stocken geraten ist.
- Branchenvertreter sind weiterhin uneins darüber, wer für das Scheitern von CLARITY verantwortlich war.
- Coinbase-CEO Brian Armstrong sah sich wegen seines Lobbying-Ansatzes Kritik ausgesetzt.
- Fairshake plant eine 30-Millionen-Dollar-Werbekampagne gegen den ehemaligen Senator Sherrod Brown.
Kurze Geschichte: Der CLARITY Act (H.R. 3633) ist ein US-Gesetzentwurf, der 2025 eingeführt wurde, um einen klareren Regulierungsrahmen für digitale Vermögenswerte zu schaffen und die Rollen der SEC und der CFTC zu definieren. Er passierte im Juni 2025 wichtige Ausschüsse des Repräsentantenhauses und wurde im Juli zur Beratung im Repräsentantenhaus vorgelegt.
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