Crypto-News: Lage bei Revolut verschärft sich – Hacker fordern hohes Lösegeld
Crypto-News: Lage bei Revolut verschärft sich – Hacker fordern hohes Lösegeld CryptoRank
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Sep 15, 2026 at 1:27 AM UTC · Updated vor einem Tag · 3 Min. Lesezeit

- Krypto-Nachrichten-Schlagzeilen rücken Revolut ins Rampenlicht, da böswillige Hacker Berichten zufolge einige Nutzerdaten offengelegt haben, darunter auch die von hochkarätigen Personen.
- Hacker haben Revolut beschuldigt, sensible Daten an Länder außerhalb seiner Gerichtsbarkeit weitergegeben zu haben.
- Die Hacker haben Berichten zufolge ein Lösegeld von 10.000 BTC gefordert.
Revolut sorgte am vergangenen Wochenende nach Berichten über einen Hack für Krypto-Nachrichten-Schlagzeilen. Die böswilligen Akteure nutzten Berichten zufolge einen Identitätsbetrug-Ansatz und gaben sich als Regierungsbehörde aus, um Zugriff auf die Datenbank zu erhalten.
Neue Krypto-Nachrichtenberichte deuten nun darauf hin, dass sich die Situation gerade verschlechtert hat. Zunächst einmal haben die böswilligen Akteure bereits einige der gestohlenen Daten offengelegt. Dazu gehören KYC-Daten, die im Rahmen des Hacks exponiert wurden.
International Cyber Digest enthüllte, dass Gamdom-CEO Roma und ein Tennisspieler namens Shevchenko zu den Personen gehörten, deren private Daten offengelegt wurden.

Revolut hatte zuvor erklärt, dass der Hack einen begrenzten Satz an Nutzerdaten betraf. Darüber hinaus argumentierte das Unternehmen, dass die Gelder der Nutzer nicht betroffen seien, obwohl die Offenlegung der KYC-Daten weitere Risiken auslösen könnte.
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