Die Post-Quanten-Migration scheint sich von der Laborforschung hin zu kommerziellen Identitätsprodukten zu bewegen, da Regierungen die nationalen Identitätsinfrastrukturen auf das Quantenzeitalter vorbereiten.
G+D treibt Post-Quanten-Identitätskarten durch EU-Forschungsprojekt voran
G+D treibt Post-Quanten-Identitätskarten durch das EU-Forschungsprojekt Biometric Update voran
Biometric Update
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Sep 2, 2026 at 8:41 PM UTC · 3 Min. Lesezeit

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2025 German ID proof of concept
Last Updated
vor einem Tag
Das jüngste Beispiel stammt von Giesecke+Devrient (G+D), das im Rahmen des europäischen Forschungsprojekts uPQComing plant, Prototypen von Post-Quanten-Kryptographie-Protokollen und Sicherheitsmechanismen in sein Java Card-Betriebssystem für Personalausweise zu integrieren.
Die Arbeit ist Teil des europäischen Forschungsprojekts uPQComing, das darauf abzielt, kritische digitale Infrastrukturen auf die Migration zur Post-Quanten-Kryptographie (PQC) vorzubereiten. Das Projekt spiegelt eine umfassendere europäische Anstrengung wider, um sicherzustellen, dass heutige digitale Identitätsnachweise sicher gegen zukünftige Quantencomputer bleiben, die in der Lage sind, weit verbreitete Public-Key-Kryptographie zu brechen.
„Mit uPQComing gehen wir den nächsten Schritt und entwickeln gemeinsam mit unseren Partnern die Grundlagen für die nächste Generation quantensicherer Identitäten“, sagt Gabriel von Mitschke-Collande, Group Chief Digital Officer bei G+D.
Der Beitrag von G+D kann als nächster Schritt zum Proof of Concept für den deutschen Personalausweis 2025 gesehen werden, der gemeinsam mit der Bundesdruckerei, dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und Infineon entwickelt wurde.
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