Deutschland bereitet sich darauf vor, die langjährige Steuervergünstigung für Krypto-Investoren zu beenden, die Vermögenswerte für mehr als ein Jahr halten. Ein neuer Entwurf des Bundesfinanzministeriums schlägt eine 25% Pauschalsteuer auf Kryptogewinne ab 2027 vor, wodurch Bitcoin und andere digitale Vermögenswerte näher an Aktien und andere Anlagen gerückt werden.
Deutschland schlägt ab 2027 eine Pauschalsteuer von 25 % auf Krypto-Gewinne vor
Deutschland schlägt ab 2027 eine Pauschalsteuer von 25 % auf Krypto-Gewinne vor CryptoRank
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Sep 10, 2026 at 3:08 AM UTC · 2 Min. Lesezeit

Deutschland will die einjährige Krypto-Steuervergünstigung beenden
Unter den aktuellen Regeln in Deutschlands sind Kryptogewinne im Allgemeinen steuerfrei, wenn ein Investor einen Vermögenswert für mehr als 12 Monate hält. Ein Verkauf innerhalb dieses Zeitraums kann dazu führen, dass Investoren mit ihrem persönlichen Einkommensteuersatz konfrontiert werden, der 42% erreichen kann, zuzüglich des Solidaritätszuschlags.
Der neue Vorschlag würde diese einjährige Befreiung für Krypto, das ab dem 1. Januar 2027 gekauft wurde, aufheben.
Stattdessen würden Gewinne als Kapitaleinkünfte behandelt und mit einem Pauschalsatz von 25% besteuert. Mit dem Solidaritätszuschlag würde der effektive Satz 26.375% erreichen, vor einer etwaigen Kirchensteuer.
Bestehende Bitcoin-Bestände könnten den steuerfreien Status behalten
Der Vorschlag enthält eine wichtige Bestandsschutzregelung für bestehende Investoren.
Market Context
Bitcoin
BTC
$78,351
-0.36% (24H)
Market Cap
$1.57T
24H Volume
$30.1B
24H High
$79,739
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