Insider-Bericht
Microsofts Skala AI-Modell wird in CP2K integriert, um quantenmechanische Simulationen zu verbessern
Microsofts Skala AI-Modell wird in CP2K integriert, um quantenmechanische Simulationen zu verbessern – The Quantum Insider
The Quantum Insider
Publisher
Aug 24, 2026 at 8:09 AM UTC · 4 Min. Lesezeit

- Das Skala-Modell von Microsoft Research AI for Science ist jetzt über CP2K verfügbar und ermöglicht es Forschern, mithilfe von KI genauere Quantensimulationen größerer molekularer Systeme durchzuführen.
- Forscher von CASUS und Microsoft berichteten, dass Skala die Simulationsgenauigkeit in ihrem Testfall verbesserte und gleichzeitig die Recheneffizienz im Vergleich zu anspruchsvolleren herkömmlichen DFT-Ansätzen beibehielt.
- Die Teams planen, die Fähigkeiten von Skala auf Simulationen von periodischen Festkörpern und Flüssigkeiten auszuweiten und dabei CP2K zu nutzen, um den Zugang und die Tests in den Bereichen Chemie, Physik, Materialwissenschaften und Ingenieurwesen zu erweitern.
PRESSEMITTEILUNG — Das KI-Modell Skala, entwickelt von Microsoft Research AI for Science, ist nun über das CP2K-Software-Ökosystem verfügbar. Dank Skala können Forscher quantenmechanische Simulationen größerer molekularer Systeme durchführen und dabei eine höhere Genauigkeit erzielen. Anfang 2026 starteten die Forschungsabteilung von Microsoft und das CP2K-Team am Center for Advanced Systems Understanding (CASUS) am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf eine Zusammenarbeit, um das Skala-KI-Modell in CP2K zu integrieren. Es wird erwartet, dass die globale CP2K-Gemeinschaft die Anwendbarkeit des KI-Modells auf eine Vielzahl von Problemen in der Chemie, Physik, Materialwissenschaft und im Ingenieurwesen testen wird.
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