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Microsoft drängt auf Bedrohungsmodellierung zur Vorbereitung auf Post-Quanten-Kryptografie-Migration
Microsoft drängt auf Bedrohungsmodellierung zur Vorbereitung auf Post-Quanten-Kryptografie-Migration Petri IT Knowledgebase
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Aug 17, 2026 at 1:30 PM UTC · Updated vor 5 Tagen · 2 Min. Lesezeit

- Bedrohungsmodellierung kann Organisationen dabei helfen, undokumentierte kryptografische Abhängigkeiten zu entdecken.
- Microsoft empfiehlt TLS 1.3 als Grundlage für die Einführung von Post-Quanten-Kryptografie.
- Unternehmen sollten die Krypto-Agilität bewerten und sich darauf vorbereiten, ML-KEM, ML-DSA und stärkere Verschlüsselungsstandards zu übernehmen.
Microsoft fordert Organisationen auf, Bedrohungsmodellierung zu nutzen, um kryptografische Abhängigkeiten zu entdecken, die mit dem Fortschritt des Quantencomputings verwundbar werden könnten. Das Unternehmen betonte, dass die frühzeitige Identifizierung dieser Risiken Unternehmen dabei helfen kann, sich auf den Übergang zu quantenresistenter Sicherheit vorzubereiten und kostspielige Unterbrechungen während des Übergangs zu vermeiden.
Eine der größten Herausforderungen beim Übergang zur Post-Quanten-Kryptografie (PQC) besteht darin, dass vielen Organisationen ein vollständiges Verständnis darüber fehlt, wie Kryptografie in ihren Systemen eingesetzt wird. Kryptografische Funktionen können in Betriebssystemen, Drittanbietersoftware, Cloud-Diensten, Hardware oder benutzerdefinierten Anwendungen eingebettet sein, was ihre Identifizierung und Bewertung erschwert. Microsoft weist darauf hin, dass der Ersatz anfälliger Algorithmen durch quantenresistente Alternativen erfordert, dass Organisationen diese Abhängigkeiten entdecken, ihre Risiken bewerten und festlegen, wie sie migriert werden können, ohne den laufenden Betrieb zu stören.
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