Die U.S. Securities and Exchange Commission treibt ein Krypto-Regelwerk voran, während der Kongress bei der umfassenderen Gesetzgebung zur Marktstruktur weiterhin feststeckt.
SEC enthüllt neue Krypto-Regeln, während CLARITY Act im Kongress feststeckt
Die SEC hat neue Krypto-Regeln vorgestellt, da der Kongress den CLARITY Act noch nicht vorangebracht hat. Die Entwicklung unterstreicht das fortgesetzte regulatorische Vorgehen der Behörde inmitten ungelöster legislativer Bemühungen zur Krypto-Politik.
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Aug 19, 2026 at 12:20 AM UTC · 1 Min. Lesezeit

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vor 2 Tagen
Die Behörde schlug am Dienstag „Regulation Crypto Assets“ vor, einen Rahmen, der Token-Emittenten klarere Wege zur Kapitalbeschaffung gemäß den Bundeswertpapiergesetzen ermöglichen soll, während gleichzeitig festgelegt wird, wann Krypto-Assets nicht mehr als Anlageverträge behandelt werden dürfen.
Der Vorschlag würde zwei Ausnahmen von den Registrierungsanforderungen des Securities Act schaffen. Eine würde ein einmaliges Angebot von bis zu $5 million innerhalb von 4 Jahren ermöglichen, während die zweite Angebote von bis zu $75 million alle 12 Monate erlauben würde. Emittenten, die die größere Ausnahme nutzen, müssten Anforderungen an den Jahresabschluss und die laufende Berichterstattung erfüllen.
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Ein separater bedingter Safe Harbor würde es einem Krypto-Asset ermöglichen, nicht mehr unter die Definition eines Anlagevertrags zu fallen, sobald ein Emittent die den Anlegern versprochenen Managementbemühungen abgeschlossen oder eingestellt hat. Die Regeln würden zudem bestimmte staatliche Registrierungsanforderungen für qualifizierte Angebote und Sekundärmarkttransaktionen außer Kraft setzen.
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