Die SEC hat gerade einen umfassenden neuen Rahmen vorgeschlagen dafür, wie Krypto-Unternehmen in den USA Kapital beschaffen, und ein Rechtsanalyst sagt, dass das Kleingedruckte für Ripple und XRP wichtiger sein könnte, als die Schlagzeilen vermuten lassen.
Was die SEC tatsächlich vorgeschlagen hat
Die Securities and Exchange Commission gab am 18. August offiziell die Regulation Crypto Assets bekannt und bezeichnete sie als ein maßgeschneidertes Wertpapierangebotssystem für bestimmte Anlageverträge im Zusammenhang mit Krypto-Assets. Der Vorschlag baut auf der Interpretation der Kommission vom März 2026 auf, die klärt, wie die Bundeswertpapiergesetze auf Krypto-Transaktionen anzuwenden sind.
Laut Berichten von Eleanor Terrett würden die Regeln bestimmte Krypto-Angebote ohne SEC-Registrierung unter zwei Schwellenwerten erlauben: bis zu $5 million über vier Jahre oder bis zu $75 million jährlich. Der neue Vorschlag der SEC würde Krypto-Angebote von bis zu $75 million pro Jahr ermöglichen, und der Vorschlag schafft zudem einen bedingten Safe Harbor für Krypto-Assets, sobald die wesentlichen Managementbemühungen eines Emittenten beendet sind, zusammen mit dem Vorrang vor bestimmten staatlichen Wertpapierregistrierungsanforderungen.
Der Vorschlag geht nun in eine 60-day öffentliche Kommentierungsfrist.
Der SEC-Vorsitzende Paul Atkins bezeichnete das Vorhaben als Teil eines umfassenderen Vorstoßes für Klarheit.






