Der JAN3 Bitcoin-Index platzierte das Vereinigte Königreich auf dem dritten Platz in seinem 2025 B20, nachdem politische Fortschritte und mehr als 60.000 $BTC in polizeilichem Gewahrsam abgewogen wurden. Britische Aufzeichnungen klassifizieren die Münzen als beschlagnahmtes kriminelles Eigentum, das Gerichtsverfahren unterliegt. Eine Antwort des Schatzamtes vom März 2026 besagte, dass die Zentralregierung keine Kryptowerte halte.
JAN3 bewarb das britische Ergebnis diesen Monat zusammen mit seinem vollständigen B20-Ranking. Die Bewertung gab dem Vereinigten Königreich 6,44 und ein BB-Rating, hinter den Vereinigten Staaten mit 7,42 und Bhutan mit 6,64. Sein Zeitfenster für Belege reichte bis Ende 2025.
Das Rahmenwerk des Herausgebers kombiniert nationale Bitcoin-Bestände, staatliches Mining, rechtliche und steuerliche Behandlung, eine Strategie für strategische Reserven, pro-Bitcoin orientierte politische Führung und das Ausmaß, in dem Bitcoin in der Wirtschaft genutzt werden kann. Die Platzierung Großbritanniens spiegelt diesen zusammengesetzten Ansatz wider und nicht eine Regierungsentscheidung zum Aufbau eines Bitcoin-Schatzamtes.
JAN3 nannte etwa 61.000 $BTC in staatlichem Gewahrsam als einen Grund für die Bewertung. Der Crown Prosecution Service bestätigte, dass die Behörden mehr als 60.000 Bitcoin in einem großen Fall von Anlagebetrug und Geldwäsche beschlagnahmt haben. Die Staatsanwaltschaft beschrieb dies als mutmaßliches kriminelles Eigentum. Sie sagten, dass Einziehungs- und Zivilverfahren über die Verwendung entscheiden würden.
Warum beschlagnahmte Bitcoin keine Reserve sind
Die britischen Leitlinien zur Einziehung von Vermögenswerten beschreiben die Beschlagnahme als vorübergehenden Schritt, während die Verfahren andauern. Nach einem Gerichtsbeschluss können die Behörden die wiedergewonnenen Kryptowerte verkaufen, um Opfer zu entschädigen oder die Erlöse der Staatskasse und der Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität zuzuführen.
Die Unterscheidung der Eigentumsverhältnisse ist auch in den datierten Erklärungen der Regierung explizit enthalten. In einer parlamentarischen Antwort vom 2. März 2026 erklärte das Schatzamt, dass weder es noch die Zentralregierung zu diesem Zeitpunkt Kryptowerte hielten.





