Der langwierige Rechtsstreit zwischen Ripple und der US Securities and Exchange Commission (SEC) spitzt sich zu. Ein endgültiges Urteil wird diese Woche erwartet. Gerüchte über eine Einigung wurden ad acta gelegt.
Richterin Analisa Torres wird voraussichtlich über Strafen und Unterlassungsverfügungen entscheiden. Der Fall zieht sich seit fast vier Jahren hin. Alles begann im Dezember 2020. Die SEC warf Ripple vor, nicht registrierte Wertpapiere verkauft zu haben. Ripple wehrte sich und behauptete, dass XRP eine digitale Währung wie Bitcoin sei.
Torres hat bereits ein Teilurteil gefällt. Sie stufte XRP-Verkäufe an Börsen als Nicht-Wertpapiere ein. Aber institutionelle Geschäfte? Diese seien Wertpapiere, sagte sie.
Die Rechtsexperten James Murphy und Fred Rispoli rechnen damit, dass das endgültige Urteil Anfang August verkündet wird. Es gibt jedoch einen kleinen Haken. Richterin Sarah Netburn arbeitet noch an einem Antrag.






